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DAHMANN UND PARTNER
LANGE REIHE 1
24211 RASTORF/KIEL
BLOG
Standort Kiel

16. August 2013

EIN NEUER HAFEN

Kiel hat bekanntlich einiges zu bieten: Strände, Sonne, einen Marinestützpunkt, ab und zu eine steife Brise, einen Hafen und viel Ruhe für kreativen Freiraum. Nun ist ein zweiter Hafen entstanden, der genau diesen kreativen Freiraum nutzt, um in Form einer Werbeagentur sich das zum Ziel zu setzen, was eine Ankerstelle eben so braucht und bieten soll: Sicherheit und einen Standpunkt mitten auf hoher See.

In Kiel und Umgebung sind nahezu 60 Agenturen zu verzeichnen, die sich auf verschiedene Punkte spezialisieren: Ideen und Konzepte, Programmierung, Onlineshops, Apps, Werbung etc.

Die Agentur Dahmann und Partner lässt jede Möglichkeit offen: Social Media, Webdesign, Werbetexte, generelle Konzeption, Branding, klassische Werbung, Onlineauftritte bis über Logoentwicklung und Geschäftsausstattungen – eben eine Werbeagentur, die sich um alles kümmert. Die Ankerstelle obliegt dem Kunden. Uns ist es wichtig, dass es ein Rundumpaket gibt, das individuell und nach beliebigem Bedarf gestaltet werden kann.

Egal wo man ansetzen will, der gemeinsame Nenner steht dabei im Mittelpunkt und soll fokussiert werden. Nicht umsonst liegt Kiel an der Ostsee. Und wenn ein Blick in den Horizont der Zukunft benötigt wird, reichen wir gerne das Fernglas und schaffen die Hand breit Wasser unterm Kiel, in Kiel.

 

 

Social Media

11. September 2013

COOLNESSFAKTOR UND GEWINNE

Die App Instagram ist mittlerweile so weit, dass auch Filme und Videos veröffentlicht werden können. Filmtrailer feierten bereits hier ihre Premiere. Die App war lange Zeit auf dem Vormarsch, macht aber dennoch keine Gewinne mit Werbung, das soll sich aber ändern, denn ab 2014 ist Werbung offiziell geplant. 

Sich der Werbung zu öffnen ist prinzipiell eine gute Sache, wenn die Nutzerzahlen sich zunehmend erhöhen. Der „Coolnessfaktor“ spielt in gewissen Altersmargen dabei eine große Rolle, denn wenn etwas gerade mehr als angesagt ist, wollen alle daran Teil haben. Einige Marken sind bereits bei Instagram vertreten, doch empfehlen Experten den Marken immer wieder, die Plattform nicht zu vernachlässigen.

Director of Business Operations Emily White soll Instagram jetzt in die schwarze Region der Zahlen bringen und 2014 mit ihrem Team starten Anzeigen zu verkaufen, berichtet das Wallstreet Magazin in einem Artikel, der von der süddeutschen Zeitung übernommen wurde.

Vor Übernahme der App von Facebook verzeichnete sie 150 Millionen aktive Nutzer, nach eigenen Angaben nach der Übernahme 2012 einen Anstieg von 128 Millionen.

Wenn Instagram allerdings eine wirkliche Werbeplattform darstellen möchte, werden gewisse Standards vorausgesetzt. Welche Auswirkungen hat die Werbung via Instagram und was wirft es ab? Diese Informationen brauchen Unternehmen, die hier ansetzen und investieren wollen. Wir drücken die Daumen, das Potenzial ist da.

 

 

28. August 2013

SOCIAL MEDIA MIT INTERAKTION UND RESONANZ

„Als Erster bestens informiert“ – nach dem Motto startete das Trailerportal Flimmer.de die erste Trailerpremiere via Twitter, bevor man sich an andere Medien wendet. Jeder, der diesen Tweet des Trailers retweetet, nimmt an einem Gewinnspiel teil, bei dem man Karten für die Preview von  „Liberace- Zuviel des Guten ist wundervoll“ mit Michael Douglas und Matt Damon in den Hauptrollen gewinnen kann. Der Film startet am 3. Oktober diesen Jahres. 

Das Kino-Onlineportal Flimmer.de gibt es jetzt seit ca. einem Jahr, gegründet von Regisseur Roland Emmerich und seinem bayrischen Kollegen Marco Kreuzpaintner. Interaktion ist dabei das Schlagwort, denn nach jedem View eines Filmes gibt es eine filmbezogene Frage und dem User werden bei der richtigen Antwort Zehn Cent auf ein virtuelles Konto gutgeschrieben. Das nennt sich Werbung und schafft eine Internetpräsenz mit hoher Effizienz, wenn man die Zahl der Twitteruser betrachtet (2,3 Millionen).

Social Media wird offensichtlich immer wichtiger für uns, denn nach neusten Erkenntnissen des „Focus“, hat unser geliebtes Whatsapp (ca. 20 Millionen) sogar Facebook (18,5 Millionen) in die Flucht geschlagen. Obwohl Facebook im vergangenen April den Fotodienst Instagram übernommen hat, bieten sich derweilen so viele andere Möglichkeiten sich anderen mitzuteilen. Und das steht mehr im Vordergrund denn je. Youtube, Pinterest, Tumblr, Facebook und natürlich Twitter sind die Apps, die zur Zeit die höchste Interaktion zu bieten haben. Deswegen sollte die Werbung eben auch genau hier platziert werden, um entsprechende Resonanz für sich einzunehmen und die Kommunikation zu fördern.

 

 

Ambient Media

23. Juli 2013 

AUGMENTED REALTIY - APPS DIE UNSERE SINNE BEEINFLUSSEN

Wer hätte das für möglich gehalten, aber genau das ist es, was aktuell auf dem Markt passiert. Augmented Reality wird es genannt, wenn sich reale Wahrnehmung und digitale Informationen die Hände reichen. 

Wenn man nun die Kamera des Smartphones auf Anzeigen in der Print- oder Plakatwerbung richtet, auf eine Verpackung oder Broschüre und den Auslöser drückt, liefert das Telefon augenblicklich Zusatzinformationen, die in Form von Videos oder Animationen abgespielt werden können und das Produkt äußert kreativ bewirbt und verpackt.  
Wie wäre es mit einer virtuellen Schuhprobe? Gar kein Problem! Das Unternehmen Goertz lud kürzlich dazu ein und entwickelte die Augmented-Reality-Anwendung „Virtual Shoe Fitting“ und ließ diese in Bahnhöfen einsetzten. Natürlich konnten die probierten Schuhe direkt via Smartphone online bestellt werden. Die neuen Verknüpfungen von Outdoor-Media, Augmented Reality und Social Commerce bieten so viel Spielraum, weshalb sich mit den zunehmenden technischen Standards diese zu einer beliebten Werbeform entwickeln. 

Befinden wir uns nun zum Beispiel auf einer herrlichen Sightseeing-Tour in Kiel und schippern an der Hörn entlang, wollen aber zusätzliche Informationen haben, scannen wir die Umgebung mit dem Handy ein und haben damit die Möglichkeit alles interaktiv zu bedienen und zu verlinken.

Der User muss selbst aktiv werden und sich mit der Marke auseinandersetzen und agieren. Dies ist ein guter Punkt für uns, denn die neuen kreativen Ansätze stellen einen großen Spielraum für Werbeagenturen und Grafikdesign dar. Die Möglichkeiten in der Werbung werden immer vielfältiger - dreidimensionale Printanzeigen, lebendige Litfasssäulen, sprechende Plakate, nichts ist mehr unmöglich. 

Augmented Reality wird sich mit zunehmenden technischen Standards zu einer beliebten Werbeform entwickeln. Die Aufmerksamkeit bei den neuen „AR“-Werbeformen ist groß. Laut des Marktforschungsunternehmens Juniper Research soll der Umsatz mit „AR“-Werbeformen bis 2015 bei 1,5 Milliarden US-Dollar liegen. Wir sind gespannt, wie diese neue Technologie in Print, Outdoor, Online und Corporate Publishing eingesetzt wird.

 

 

Werbung und Medien

10. September 2013

IST DAS SCHÖN ODER OBSZÖN?

Die neue Werbekampagne für den Unterwäscheanbieter Mey hat es merklich in sich. Jung von Matt hat abgeliefert, aber so richtig. Die Rede ist von Ärschen und Freundschaften, aber etwas anders aufgerollt als man es sich vorstellt. So sieht man nun ein wunderschönes Pärchen-Foto, auf dem es sich die Protagonisten - natürlich in Unterwäsche - auf einer Couch recht bequem gemacht haben. Hauptaugenmerk ist das eng verpackte Popöchen eines hübsch anzuschauenden Models, auf dem sich eine auch äußerst ansehnlich verpackte Frau räkelt. „Warum sich Frauen so oft in einen Arsch verlieben.“ heißt der Werbespruch. Punkt. Was soll man denn dazu sagen? Das Schmunzeln in unseren Gesichtern spricht Bände, würden wir mal behaupten. 

Damit hat es sich aber noch nicht erledigt. Da wird von einer Passform gesprochen, die Halt gibt. Es handelt sich um einen Herrenslip der Extraklasse: „Seinen besten Freund lässt man nicht hängen“, eine Passform die für alle kleinen oder großen besten Freunde einsteht. Selbst die immer brisanten Co2 Emissionen bleiben uns nicht erspart, wenn uns ein bildhübsches Weibsbild im lila Spitzenensemble von einem Foto anstarrt, so dass die Männer dabei die Luft anhalten müssen und die Emissionen sofort stagnieren. 

Sollte der Mann mal nicht ins optische Gesamtkonzept passen und uns eine behaarte Wampe - ohne Hals und Kopf! - von einem Plakat anlächeln sollte, dann gibt es auch hier den ganz simplen Tipp: Einfach hübsch verpacken, in Mey Unterwäsche! Push-up-Zone für Frauenwäsche im oberen mittleren bis oberen Körperbereich: „Echte Busenfreundinnen halten zusammen.“. Na bitte, das wussten wir doch schon immer, aber nicht unbedingt in diesem Zusammenhang, auch wenn es so schön nahe liegt.

Gute Kampagne mit viel Humor und zeitgenössischem Hintergrund. Deswegen gilt heute noch: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.

 

 

20. Juni 2013

PITCHES ZUM NULLTARIF

Für neue Ideen ist jeder offen, wenn sie nichts kosten umso besser – Pitches, die Unternehmen als Vorschläge zu neuen Werbekampagnen oder zur Erstellung von Marketing-Konzepten von verschiedenen Werbeagenturen bekommen, werden ganz selten honoriert, meistens müssen die Agenturen zum Nulltarif arbeiten.

Natürlich fördert es das Konkurrenzdenken und die Bemühungen, aber diese Bemühungen und die zeitintensive Arbeit, die jede Agentur für diesen Pitch investiert, sollten für jeden Teilnehmer finanziell vergütet werden. Akzeptiert ist dies auf der Kundenseite längst nicht. Durch einen Pitch gelangen viele Unternehmen kostenlos an neue Ideen. Die besten Ergebnisse werden gefiltert und für sich verwendet, nachdem verschiede Agenturen eine Zeit lang kostenfrei gearbeitet haben. Die angefallenen Stunden können dennoch nur von der Werbeagentur in Rechnung gestellt werden, die den Pitch für sich entschieden hat. Pech für alle anderen, die diese Zeit zum Nulltarif berechnen müssen und die gelieferten Arbeiten mit einem Geschenkband verpacken müssen.

Eine Frage stellt sich hier: Kann man Unternehmen a überhaupt einen Vorwurf machen, so lange es noch Agentur b gibt, die dieses Spiel mitspielt? Ein Unternehmen das für hoch kreative Arbeit und Ergebnisse nicht bezahlen will und eine Agentur die es mit sich machen lässt.
Die Agenturberatung Cherry Picker fordert eine Ende dieser Situation, indem sie einen Honorar-Leitfaden für Pitches veröffentlichte. „Wenn Unternehmen langfristig und fair mit einer Agentur zusammen arbeiten wollen, sollten Honorare als Aufwandsentschädigung selbstverständlich sein“, sagt Oliver Klein, Gründer und Inhaber von Cherry Picker. „Mit unserer Empfehlung wollen wir von Anfang an die Weichen für eine respektvolle Partnerschaft zwischen Kunde und Agentur stellen.“

Es geht hier nicht darum, nur durch Teilnahmen an Pitches die Jahresumsätze zu generieren. Briefings der Unternehmen für die Pitches werden immer umfangreicher und erfordern eine sehr zeitintensive Bearbeitung durch die jeweiligen Mitarbeiter. Aufgrund dieser intensiven Arbeit kann und darf es nicht sein, dass Agenturmitarbeiter auf einem so hohen kreativen Niveau zum Nulltarif für ein Unternehmen arbeiten. Das wäre so, als wenn ein Parkettleger erst einmal kostenlos 1/3 des Wohnzimmers mit neuem Parkett ausstattet, um seine Fähigkeiten und Ideen unter Beweis zu stellen. Und das alles mit der Unsicherheit, am Ende dann doch keinen Auftrag zu bekommen. Versuchen Sie einmal so einen Handwerker zu finden.

 

 

Zukunftsgedanken

12. Mai 2013

MOBILE ADVERTISING - NEUE KOMMUNIKATIONSKANÄLE

2013 ist das Jahr des Siegeszuges für Mobile Advertising. Die Kampagnen knacken die 100-Millionen-Euro-GrenzeWerbung auf Handys und Tablets ist nicht mehr wegzudenken und die Spendings steigen explosiv in die Höhe. Erwartet hätte das keiner, obwohl die Werbeagenturen schon längst darauf gehofft hatten, diesen Erfolg zu verzeichnen.

Mittlerweile gibt es 12 Millionen Smartphonenutzer, was den Hintergrund des Anstiegs erklärt. Nur 43% surfen davon täglich im Internet. Was passiert, wenn es 70% wären? Immer mehr Menschen setzten derzeit auf Smartphones, die schon lange nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken sind. Wenn man die Experten fragt, gehen die meisten davon aus, dass die Smartphonedichte in 2015 nahezu 100 Prozent betragen wird.

Es ist aber längst nicht mehr nur das Smarthphone - Tablets-PC's sorgen für einen zusätzlichen Boom und bieten uns noch mehr Bequemlichkeit beim surfen von unterwegs. Allein die iPad App Wetter.com schafft monatlich 6 Millionen Page Impressions. Der künftige Spielraum, der sich für die Kreativen der Branche anbietet, ist enorm. PKW- Hersteller, Versicherungen und Banken lassen immer mehr Marketing-Kampagnen für den Mobile-Advertising-Markt ausrichten und setzen zunehmend auf Suchmaschinenmarketing. Ganz klar, denn 30% der User stellen Anfragen über das mobile Gerät. Und wie wir alle wissen, geht die Entwicklung nicht zurück. Eine gute Zeit für Werbe-und Onlineagenturen.

 

 

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